Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über Markus 1,14-20 und „We weren’t born to follow“ von John Bon Jovi

Prof. Dr. Klaus Arntz (r.-k.)

22.02.2010 in der Gemeinde Heilig Kreuz in Rheine

Liebe Schwestern und Brüder!

Sister Act – Eine himmlische Karriere. Das ist eine Komödie aus dem Jahre 1992 mit Whoopi Goldberg in der Hauptrolle. Die Sängerin Deloris mischt – als falsche Nonne in einem Kloster versteckt – den ganzen Konvent auf. Höhepunkt ist ein Konzert der Schwestern in Anwesenheit des Papstes mit dem Titelsong „I will follow him“ – „Ich werde ihm folgen, wohin immer er auch geht.“

 

„I will follow him!“ Der Kehrvers wurde – ungeahnt – zum Programmgesang frommer Kirchlichkeit und moderner Berufungspastoral. Das Schlusslied aus dem Kinofilm hat es mancherorts sogar bis in die Jugendgottesdienste geschafft.

 

„Naiv und kitschig“ – das sind vielleicht die harmlosesten Kritikpunkte zur Musik und zum Inhalt des Liedes. Ich gestehe offen: Mein Geschmack war und ist das nie gewesen.

 

Deshalb verzichte ich darauf, Ihnen das Lied heute vorzuspielen. Obwohl es doch so gut zum Evangelium passen würde, das wir gerade gehört haben. Im Markusevangelium geht es heute um die Berufung der ersten Jünger. Simon, Andreas, Jakobus und Johannes – die Fischer vom See Gennesaret – werden heute von Jesus zu Menschenfischern berufen.

 

Die Berufung der ersten Jünger steht bei Markus programmatisch am Anfang des Evangeliums. Das älteste Evangelium, das wir kennen, beginnt nicht mit der Weihnachts-, sondern mit dieser Berufungsgeschichte. Markus redet nicht lange drumherum, sondern präsentiert gleich zu Beginn Klartext: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15). Wenn man die Botschaft Jesu in einem Satz zusammenfassen will, dann in diesem. Am Aschermittwoch könnten wir diesen Satz hören, wenn das Aschekreuz ausgeteilt wird. Umkehr – Glaube und Nachfolge: Das ist der Dreiklang der Botschaft Jesu. Er zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben und Wirken.

 

Daher ist die Berufung von Jüngern kein Zufallsprodukt oder Zeitvertreib. Sie berührt das Selbstverständnis der Sendung Jesu. Die ersten vier Jünger begründen das, was wir heute noch sind und sein wollen: Jünger und Kirche Jesu Christi. Nicht ob Jesus Jüngerschaft und Kirche gewollt hat ist die Frage. Sondern: Wie hat Jesus Gemeinde gewollt? Die vorösterliche Jüngerberufung ist die Legitimation Jesu für die nachösterliche Kirche.

 

Aber nicht nur Legitimation, sondern mindestens ebenso sehr Provokation. Das wird deutlich, wenn man den heutigen Bibeltext in der Übersetzung von Fridolin Stier liest, die näher am griechischen Original bleibt.

 

„Als er am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, wie sie im See netzwarfen; sie waren ja Fischer. Und Jesus sprach sie an: Auf! Mir nach, dass ich Menschenfischer aus euch mache! Und gleich ließen sie die Netze und folgten ihm. Und als er ein wenig weitergegangen, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, dessen Bruder – auch sie im Boot – wie sie eben die Netze zurecht machten. Und gleich rief er sie; und sie ließen ihren Vater Zebedäus samt den Lohnknechten im Boot und gingen weg – ihm nach.“[1]

 

Hören Sie den Unterschied? Drängend, fast bedrängend, im Befehlston, der keinen Widerspruch zu dulden scheint, beruft Jesus die Fischer zu Menschenfischern.

 

„I will follow him. Follow him whereever he may go!“ – „Ich will ihm folgen, wohin immer er auch geht!“ singt der Schwesterchor in „Sister Act“. Würden Sie mitsingen?

 

Ich kenne gläubige Christen, die sich an dieser und an anderen Berufungsgeschichten schon immer gestoßen haben. Alles stehen und liegen lassen, um Jesus nachzufolgen. Das finden sie unverantwortlich. Unverantwortlich von beiden Seiten: von Jesus, der so etwas verlangt und von den Jüngern, die ihm gehorchen.

 

Fraglos sind solche Nachfolgegeschichten sicher nicht: Geht man so mit seinen Verpflichtungen um? Darf man den Vater, der den kleinen Fischereibetrieb leitet, einfach im Stich lassen? Soll man Frau und Kinder sitzen lassen, um Jesus zu folgen? Kann man Verständnis dafür aufbringen, wenn jemand Haus und Hof verlässt, weil Jesus ihn ruft? Sind die ersten Jünger vaterlandslose Gesellen?

 

Liebe Schwestern und Brüder!

Weil man diese und andere Fragen nicht einfach von der Hand weisen kann, habe ich ein anderes Lied mitgebracht. „We weren’t born to follow“ von John Bon Jovi. Seit ich den Song auf Bayern3 zum ersten Mal gehört habe, geht mir der Kehrvers nicht mehr aus dem Kopf.

 

– Musikeinspielung –

 

„We weren’t born to follow!“ – „Wir wurden nicht geboren, um zu gehorchen!“ Man kann das auch anders übersetzen: „Wir wurden nicht geboren, um zu folgen!“ Dann liegt der Text ganz nah am heutigen Evangelium. Und ist inhaltlich doch meilenweit von ihm entfernt.

 

Denn Zeile für Zeile mehren sich die Anfragen, die John Bon Jovi gegen die „followers“, die Nachfolger, richtet. Gewichtige Einwände werden vorgetragen. „Wir wurden nicht geboren, um zu folgen!“ Einen falschen Gehorsam attestiert ihnen der Musiker. John Bon Jovi befürchtet: Nachfolge ist nichts anderes als Mitläufertum. Darin liegt die eigentliche Gefahr: im so genannten Kadavergehorsam. Darauf macht das Lied aufmerksam und will davor warnen.

 

Deswegen formuliert der Sänger Ermahnungen und Ermunterungen. Sie richten sich an diejenigen, „die auf Wunder hoffen“, „die es brauchen“, „die Sünder und die Zyniker“. Und „Entschuldigungen“ lässt er nicht gelten.

 

Liebe Schwestern und Brüder!

Wer heute glaubwürdig von Nachfolge reden will – und das sollen wir in diesem Jahr alle tun, denn es ist das Priesterjahr, das Benedikt XVI. aus Anlass des 150. Todestages des hl. Pfarrers von Ars ausgerufen hat. Wer also heute glaubwürdig von Nachfolge reden will, der kann die Einwände aus dem Lied nicht so leicht von der Hand weisen. Der kann nicht einfach mit dem Hinweis zur Tagesordnung übergehen, im Evangelium sei das alles anders. Schließlich sei es Jesus, der ruft und dem die Jünger und auch wir folgen.

 

„Wir wurden nicht geboren, um zu gehorchen!“

Aus der biblischen Nachfolge, dem Gehorsam gegenüber dem Ruf Jesu, hat man in der Kirchengeschichte (schneller als erwartet) den Gehorsam gegenüber den kirchlichen Lehren und den kirchlichen Autoritäten gemacht.

 

Den sprichwörtlichen „Kadavergehorsam“ hat man im Lauf der Geschichte vor allem den Jesuiten unterstellt. Natürlich war das eine böswillige Unterstellung der Gegner des Ordens. Aber angesichts der Berichte über sexuellen Missbrauch in den vom Orden geführten Internaten traut man sich das fast nicht mehr zu sagen. Die Abgründe, die sich auftun, übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. Die Abhängigkeit Schutzbefohlener wurde hier auf verhängnisvolle und unentschuldbare Weise missbraucht. Vielleicht zeigen uns die jüngsten Ereignisse die katastrophalen Folgen, in die falsch verstandener Gehorsam führt.

 

Wenn kirchliche Stellungnahmen in diesen Tagen Erklärungen liefern anstatt Entschuldigungen zu formulieren, wird dies vollkommen zu recht als skandalös empfunden.

 

Elitäres Selbstverständnis und fragwürdige Gehorsamsforderungen gehen oft eine unheilvolle Koalition ein, so ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung aus der vergangenen Woche, der die Vorkommnisse bei den „Mittenwalder Gebirgsjägern“ kommentierte.

 

„Wir wurden nicht geboren, um zu gehorchen!“

Man sollte der Warnung von John Bon Jovi Gehör schenken. In Gesellschaft und Kirche. Ansonsten entsteht ein Klima der Unterdrückung und der Angst. Mit Anti-Modernismus-Schwüren (1910)[2] hat man vor genau hundert Jahren notwendige Diskussionen über die Erneuerung der Kirche ersticken wollen. Mit dem kirchlichen Treueeid[3] von 1998 setzt man auf ein disziplinierendes Instrument vorauseilenden Gehorsams. Solche Initiativen sind lehramtliche Misstrauensvoten. Sie fördern ein Klima des Verdachts, ermuntern zur Denunziation und verhindern jenen apostolischen Freimut, für den Petrus in der von Lukas geschriebenen Apostelgeschichte bekannt ist.

 

Wenn apostolischer Freimut durch klerikalen Kleinmut ersetzt wird, dann ist das riskant für alle Beteiligten: Wenn die Gläubigen den Pfarrer fürchten, der Pfarrer den Bischof, die Bischöfe den Papst. Ja, der Glaube besteht in der Furcht – der Gottesfurcht. Eine andere sollten wir nicht kennen.

 

Deshalb hat Kardinal Carlo Maria Martini bei Priesterexerzitien in Mailand mit scharfen Worten vor dem so genannten „carrierismo“ in der Kirche gewarnt.[4] Dadurch werde die Wahrheit unterdrückt: Wenn Pfarrer schweigen, um Bischof werden zu können. Wenn Bischöfe den Mund halten / oder aufreißen, weil sie gerne Erzbischof werden möchten. Und diese wiederum – stillschweigend – darauf hoffen, Kardinal zu werden. Dieser „carrierismo“ bedrohe die Kirche von innen – so Kardinal Martini (der übrigens Jesuit ist).

 

Das liegt ganz auf der Linie dessen, was Benedikt XVI. vor zwei Wochen bei der Generalaudienz betont hat: „Wir suchen nicht Macht, Einfluss, Ansehen für uns selber. Wir führen die Menschen zu Jesus Christus und so zum lebendigen Gott. Damit führen wir sie in die Wahrheit und in die Freiheit, die aus der Wahrheit kommt. Die Treue ist Selbstlosigkeit und gerade so befreiend für den Diener selbst und für die ihm Anvertrauten. Wir wissen, wie die Dinge in der weltlichen Gesellschaft und nicht ganz selten auch in der Kirche darunter leiden, dass viele, denen Verantwortung übertragen ist, für sich selbst statt für das Ganze, für das Gemeinwohl arbeiten.“[5]

 

Mit Gehorsamsforderungen muss man generell sehr vorsichtig umgehen – überall. Man darf sie nur sehr dosiert und wohl überlegt einsetzen, sonst zwingt man Menschen in die Knie.

 

„Komm’ erheb dich von den Knien!“

Das kann man gar nicht deutlich genug ausrufen – dass es auch im Kirchenraum widerhallt: „Komm’ erheb dich von den Knien!“ Das ist kein Ruf zum Aufstand, sondern zum Aufstehen. Das hören wir nicht nur bei John Bon Jovi, sondern sogar gleich im Hochgebet. Der Eingangsruf lautet: „Erhebet die Herzen!“ Und dann wird gebetet: „Wir danken dir, dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen.“

 

Johann Baptist Metz hat einmal gesagt: „Nur wer aufrecht steht, kann freiwillig knien.“ Das ist wichtig. Knien tun wir nur freiwillig. Niemals aus Zwang. Aufrecht stehen, darauf kommt es an. Hier hat die Kirchengeschichte noch eine lange Lerngeschichte vor sich. Ich will es in aller Deutlichkeit sagen: In der Kirche wird viel zu viel gekniet und zu wenig aufgestanden.

 

John Bon Jovi besingt in seinem Lied, was man beachten muss, damit die Nachfolge nicht zum Mitläufertum entartet.

 

„Du sollst Einstehen für das, an was du glaubst!“

Für die eigene Überzeugung einstehen. Auch in den Momenten, in denen das Leben „eine bittere Pille ist“. Das Evangelium legt auf fast jeder Seite davon Zeugnis ab. Jesus selbst war der erste, der eingestanden ist für seine Botschaft. Simon, Andreas, Jakobus und Johannes sind ihm nachgefolgt. Die Reihe setzt sich fort bis in die Gegenwart.

 

Vor zwei Wochen hat Benedikt XVI. den neuen Erzbischof von Prag ernannt: Dominik Duka. Der Staat verbot ihm 1975 die Tätigkeit als Pfarrer. Doch der Dominikanerpater wirkte im Untergrund weiter und wurde 1981 mit Gefängnis bestraft. Bis 1989 arbeite er als Zeichner in der Autofabrik von Lada. Erst nach der Wende konnte er wieder öffentlich als Priester arbeiten. Schon sein Vorgänger, Kardinal Vlk, konnte nur heimlich Priester sein und arbeitete acht Jahre als Fensterputzer in Prag und dann als Archivar in einer Bank.

 

Die Beispiele ließen sich fortsetzen: Menschen in der Nachfolge Jesu sind keine verantwortungslosen Gesellen. Es sind Menschen, die zu ihren Überzeugungen stehen. Auch dann, wenn das Leben wie eine bittere Pille ist. Das Profil von Menschen in der Nachfolge kann man im Lied ebenfalls entdecken. Der Ruf des Evangeliums geht „an jeden, der es anders macht“, „an denjenigen, der die Verantwortung trägt.“

 

Wer sich in den Dienst des Reiches Gottes stellt, der wird nicht aus dieser Welt herausgenommen. Nachfolge Jesu ist keine Weltflucht. Daran erinnert Bon Jovi, wenn er singt: „Es geht nicht darum, in einer Fantasiewelt zu leben.“ Denn „Gott umarmt uns durch die Wirklichkeit“[6] hat unser römischer Spiritual Willi Lambert SJ gesagt. Deswegen erkennen wir in den Zeichen der Zeit das Wirken des Heiligen Geistes.

 

„Hier geht es nicht darum, aufzugeben (…).“

Von außen, aus sicherer Distanz, ist alles viel leichter. Wer sich immer nur nach Bedarf solidarisiert, hat keine Probleme. Wer sein Leben mit Umtauschrecht führt, der kann immer auch anders. Eine solche Haltung ist aber im Lied und im Evangelium nicht vorgesehen: Hier geht es ums Ganze.

 

Für uns heute bedeutet das: Nicht aus der Kirche austreten, sondern für das Evangelium eintreten – so verwirklicht sich Nachfolge Jesu. Die Bereitschaft, den Ruf Jesu zu hören und ihm zu folgen, wird nicht dadurch motiviert, dass morgen wieder die Sonne scheint. Kraft finden glaubende Christen nicht im Blick auf den Sonnenschein, sondern weil sie dem Wort Jesu glauben: „Ich bin das Licht der Welt!“

 

Liebe Schwestern und Brüder!

„We weren’t born to follow!“

Wenn ich das heutige Evangelium von der Berufung der ersten Jünger lese, dann hoffe ich, dass John Bon Jovi Unrecht und der Gründer des Jesuitenordens, der hl. Ignatius von Loyola, Recht hat: Er hat gesagt: „Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich ihm nur ganz überließen.“

 

Gott kann Großes aus uns machen, wenn wir uns auf ihn einlassen. Maria singt im Magnificat: „Der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.“ Menschen, die Jesus nachfolgen, haben diese Erfahrung machen dürfen. Er macht das Kleine, das wir beginnen, groß. Er vollendet das gute Werk, das er in uns begonnen hat. Möglicherweise ist das ja auch die prägende Erfahrung, die Sie, die wir machen, die ich mache, wenn wir uns auf Jesus einlassen.

 

Vielleicht kann man es mit einem Wort von Dietrich Bonhoeffer zusammenfassen, einem der großen Glaubenszeugen des letzten Jahrhunderts. Er gehörte zu den Widerstandskämpfern in der Zeit des Nationalsozialismus. Er leistete Widerstand: Nicht nur gegen politische, sondern auch gegen kirchliche Bevormundung. Die Anerkennung der Evangelischen Kirche für einen großen Märtyrer des 20. Jahrhunderts kam zu spät.

 

In England, in London, am Portal Westminster Cathedral, hat man ihm – einem Deutschen – ein Denkmal gesetzt. Dietrich Bonhoeffer: Einer aus der Bekennenden Kirche. Einer, der bewiesen hat, was es bedeutet, Jesus zu folgen und für seine Überzeugung einzustehen.

 

Von ihm stammt das Wort: „Das Leben Christi ist auf dieser Erde noch nicht zu Ende gebracht. Christus lebt es weiter in dem Leben seiner Nachfolger.“[7]

 

Sich daran zu erinnern, wenn Sie das Lied von John Bon Jovi das nächste Mal im Radio hören. Das wäre wirklich eine gute Idee.


[1] Das Neue Testament (übersetzt von Fridolin Stier), München 1989, 80.

[2] DH 3537-3550. Vgl. Hubert Wolf (Hg.), Antimodernismus und Modernismus in der katholischen Kirche, Paderborn 1998. Sowie Otto Weiß, Der Modernismus in Deutschland. Ein Beitrag zur Theologiegeschichte, Regensburg 1995.

[4] "Purtroppo ci sono preti che si pongono punto di diventare vescovi e ci riescono. Ci sono vescovi che non parlano perché sanno che non saranno promossi a sede maggiore. Alcuni che non parlano per non bloccare la propria candidatura al cardinalato. Dobbiamo chiedere a Dio il dono della libertà. Siamo richiamati a essere trasparenti, a dire la verità. Ci vuole grande grazia. Ma chi ne esce è libero". Zitiert nach: Zita Dazzi, Vanità, invidia e calunnie vizi capitali anche nella chiesa, in: La Repubblica (05.06.2008), online unter: www.repubblica.it/2008/05/sezioni/esteri/benedettoxvi-21/martini-vizi/martini-vizi.html (18.02.2010).

[6] Willi Lambert, Gott umarmt uns durch Wirklichkeit, Mainz 1999.

[7] Dietrich Bonhoeffer, Nachfolge, München 171988, 281.