Foto von aufgeschlagenen Büchern

Bildpredigt CRUCIFIXUS über Lukas 23

Pfarrer i. R. Thomas M. Austel (ev)

03.04.2015 in der Kaufmannskirche am Anger Erfurt

Karfreitag 2015

Abbildung 1 und 2: Matthias Frank Schmidt, Foto

Abbildung 3: Predigt von P. Pius Kirchgessner, OFMCap, www.pius-kirchgessner.de

Liebe Gottesdienstgemeinde. Liebe Predigthörer und -seher.

 

Kreuze. 16 Schülerkreuze. 2 Kreuze für die Lehrerinnen. Schüler und Lehrer der Europaschule Joseph König Gymnasium Haltern am See. Namen. Mädchen. Jungen. Lehrerinnen. Mitten im Leben. Schüleraustausch. Das  Datum: 24. März 2015. Acht Minuten Sinkflug. 11.10 Uhr entdecken Besatzungen der Militärhubschrauber des französischen Such- und Rettungsdienstes Trümmer der abgestürzten Maschine Flug 4U9525. 150 Tote. Ein Schock. 150 Kreuze. Schmerz. „Wir können den Schmerz nicht nehmen. Wir können Schmerz nur teilen.“[1] Beweinen was stirbt. Trösten was lebt. Zusammenstehen. Etwas Kostbares. Solidarisch werden. Mitleiden. Mittrauern. Den Lebensbildern folgen Bilder der Toten. An diesen Bildern kommen wir Karfreitag 2015 nicht vorbei. Wir, die „mitten wir im Leben sind …“ Wir, die wie die Schüler auf dem Schulhof bei den Blumen fragen: „Warum?“

 

1

Drei Kreuze bilden in mustergültiger Architekturfassung mittels korinthischer Säulen die Kreuzigungsszene in unserem Altar, „das Schnitzwerk von seinen Meistern, den Herren Friedemännern gefertigt“. Eingezogen, von eigenen Konsolen unterfangen – zwischen dem oberen, der Wiederkehr, und unteren Geschoss, der Menschwerdung, dem linken, der Auferstehung, und rechten Seitenflügel, der Himmelfahrt – inmitten ist das Leiden als eigene schwebende Sphäre ausgebildet. Vier Engel mit den Arma Christi, den Passionswerkzeugen, schließen wie eine Figurenattika die Gebälkzone der unteren Ordnung ab und bilden eine maßgebliche Verbindung zu der Kreuzigung. Unser Bildausschnitt zeigt links den Engel mit der Martersäule und rechts den Engel mit dem Kreuz.

Die Raumanordnung der Kreuzigungsstätte, „die da heißt Schädelstätte“[2], erscheint entrückt und  wird durch die von hinten hindurchwirkende Lichtregie dem Betrachter nahe gebracht.[3] Seitlich konturierte Holztafeln mit Reiterdarstellungen – ein „Oberer“, hier der römische Präfekt Pilatus mit Zepter in der Rechten und Hermelinbesatz als Symbol von Reinheit und Unschuld[4], und ein römischer Legionär in Rüstung mit Lanze – mildern die Hinterleuchtung der mit Stricken an das Kreuz gebunden Verbrecher – der beiden Mitgekreuzigten – neben Jesus.

Am unteren Bildrand rechts die Verteilung der Kleider durch vier römische Soldaten.[5] Das Gewand in Händen und in würfelnder Gebärde. Das exzessive Spiel. Derbe Gestalten mit rohen Gesichtszügen.  Auf der linken Seite die drei Marien, Jesu Mutter ohnmächtig hinsinkend von Johannes, der Jünger den Jesus lieb hatte[6], gehalten, und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Trauernde in hemmungslosem Schmerz.

Der symmetrische Bildaufbau führt in die räumliche Mitte, die die räumliche Mitte des gesamten Altars bildet:  das Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“. Kruzifixus, das heißt mit drei Nägeln ans Kreuz geheftet. Der Corpus renaissancehaft gebildet in Haltung und Bewegung. Das Haupt  nach unten geneigt. Y-förmiger Armschwung, umgekehrter c-förmiger Körperschwung und symmetrisch geknotetes Lendentuch. „Über ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden König.“[7] Am oberen Bildrand, über dem Querholz des Kreuzes, eingezwängt, doch noch im Bild, die Tafel mit den Buchstaben INRI, die Initialen für Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum. So ist geprägt das Kreuz, als Bild seiner „Kreuzesnot“. Der Tod des Messias Israels. Der Tod des Kindes Gottes. Der Tod eines Juden. Der Tod eines Sklaven im Römischen Reich. Der solidarische Tod alles Lebendigen.[8] Das Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“ bleibt verflochten mit dem Ivrit: Abba – „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!“[9] Das Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“ führt in das Gebet. In die elementare Bitte: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.“[10] Das ist das Erste.

 

2

Betrachten wir nochmals die Ränder des Bildes. Die beiden Mitgekreuzigten in ihren Gebärden. Die Legende nennt den rechten Verbrecher, der Schlechte, Gestas oder auch Kosmas, und den linken Verbrecher, der Gute, Dismas. Schlecht – der c-förmige Körperschwung bringt die Abweisung zum Ausdruck – heißt: Gott lästern, schmähen und verachten. Gut – die Körpersprache bringt die Hinwendung zum Ausdruck, eröffnet ein Beziehungsgeflecht – heißt: „Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen.“[11] Erinnern, das schreibt Martin Luther in seiner Erklärung zum Ersten Gebot im Kleinen Katechismus. Das Kruzifixus löst den Bann beziehungsweise Fluch des Gesetzes „für uns“, also für die Völker – bei Luther „Heiden“ – , das ist das Evangelium seiner Gnade: dem Verlangen und Sehnen des Herzens wird in Kreuzesnot zugesprochen: “Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“[12] Das wenig nach unten geneigt Jesushaupt zieren drei Liliensymbole gleich einer Lilienkrone. Die Lilie als Symbol der Erlösung und Reinheit. Die drei Lilien symbolisieren die göttliche Dreifaltigkeit. Erlösung aus dem Tod und aus einem Unschuldszustand zum Leben. Das Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“ bringt unruhigen Herzen herzberuhigenden Zuspruch zur Sprache. Das ist das Zweite.

 

3

Kein Vergissmeinnicht, keine Blume. Gesichter prägen das Bild und halten das Bild zusammen. Angesicht bei Angesicht. Face to face. Rechts. Links. Unten. In Gruppen. Symmetrisch. Vier rechts. Vier links. Jeweils dahinter eins hoch zu Ross. An Blumen mangelt‘s. Man nimmt Gesichter dafür. Ihre Körper. Bewegt. Erstarrt. Gequält. Ecce homo. Seht. Seht. Der Mensch. Wertvoll wie das Gold der Lendenschurze und  Gewänder. Seht der Mensch: Kruzifixus. Gekreuzigt. Eine Wahrheit über den Menschen. Macht und Ohnmacht. Gewalt und Leiden. Lebensglück aus Spiel und Seligkeit als Gottesgabe. Die Schuld als Menschenschuld und die Kehre als Heimkehr des Menschen.

Oben. Kreuzgesichter. Oben drei. Und unten. Unten eines. Inmitten. Maria am Kreuzesstamm. Zu Füßen des Kreuzes kniend Maria Magdalena mit wallendem, offenem Haar. Das Spiel und der Schmerz. Ihre Schenkel umschließen den Kreuzesstamm. Die Kraft der Lust und die Schmerzen der Wehen. Freude und Tränen in den leeren Augen. Qual und  Sehnsucht verschließen den Mund.

Die Hände. Zwei Hände umfassen den Kreuzesstamm. Hände wie Flehen das steht. Das Anhalten der Zeit. Der Hände gewordene Gebärde. Unhörbar der Schrei. Stumm das Flehen. Maria am Kreuzesstamm: Ihr Gebärde. Ihre unerhörte Gebärde. Vorher nie gesehen. Die Gebärde des Flehens, mit der sie sich an seine Füße wirft. Ihn beschwörend, dass er bliebe, dass er liebe.

Das Bildnis. Die wiederholte Maria Magdalena dem Holzbildhauer besonders wichtig und trefflich gelungen. Aller Schmerz. Alles Scheiden. Aller Geliebter Tod kehrt in den Händen am Kreuzesstamm wieder. Eine Bewegung. Eine Gebärde. So frisch hier bewahrt und eines Tages einem Betrachter gegeben.

Gegeben dem Pfarr- und Dichtergesell Paul Gerhardt und dem Musikanten und Thomaskantor Joh. Sebastian Bach:
„Ich will hier bei dir stehen,
verachte mich doch nicht;
von dir will ich nicht gehen,
wenn dir dein Herze bricht;
wenn dein Haupt wird erblassen
im letzten Todesstoß,
alsdann will ich dich fassen
in meinen Arm und Schoß.“[13]

 

Die Leere dazwischen. Endlos. Inmitten die Leere. Unerreichbar das gesenkte Haupt. Über dem Kreuz die Tafel mit Initialen. Flimmern und Schweben. Das Sterben. Die Zeit öffnet sich zum Raum. „Ein großer schwarzer Traum legt sich auf mein Leben. Alles wird Raum, alles wird entschweben.“[14]  Das Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“ erscheint wiederum verflochten mit dem Ivrit: Abba. Kaum hörbar, letzte Worte: „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“ Der Verfasser fügt hinzu: „Und als er das gesagt hatte, verschied er.“ Der Tod das Leben endet. „Wer so stirbt, der stirbt wohl.“[15]

 

„Wie der Menschenleib vor dem Schauenden, so steht die Sprache vor dem Hörenden als ein beseelter Körper. ‚Willst du ihn als ein todtes Kunststück betrachten, blos seine Farbe lieben, blos seinen Puzz anbeten, seine Nägel an den Füßen bewundern, und umarmen eine kalte Bildsäule: willst du im Ausdrucke ohne Gedanken Schönheit finden!‘ Dann bist du ein elender, kurzsichtiger, fühlloser Betrachter! ‚Nein, siehe diesen Körper an, als ein Sinnbild der Seele, die ihm blos so viel körperliche Reize gab, als erfodert wurden, um ihn deinen irrdischen Augen sichtbar und schön darzustellen. ‚Siehe den Ausdruck an ‚als ein Geschöpf, das sich die Empfindung geschaffen, als ein Sinnbild, in dem sich ihr Bildniß abdrucket‘.“[16]

 

Das Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“ zum Trost in meinem Tod,
und das Wort, „traditionell gesprochen: als Gottes Wort an uns“.[17]
Das Wort erscheint in der Epigraphik unter Maria am Kreuzesstamm:
„Christus hat unsere Sünde selbst geopfert an seinem Leib auf dem Holtz.“[18]
Bei dem Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“ wechselt Martin Luther die Form, wenn er in Lyrik formuliert:
„Das hat er alles uns getan,
sein groß Lieb zu zeigen an.
Des freu sich alle Christenheit
und dank ihm das in Ewigkeit.“[19]
Das ist das Dritte.

 

4

Das Kreuzsymbol gleicht einem Januskopf. Ein Zweigesicht von Scheitern und Leben. Strafe und Liebe. Leiden und Freude. Warn- und Erinnerungszeichen. Christliche Marke und profane Vorliebe. Eine Marke, die nicht geschützt werden kann, die aber zu pflegen ist.

Die älteste bekannte Kreuzesdarstellung ist seltsamerweise eine Karikatur aus dem 2. Jahrhundert u. Z.: Jesus am Kreuz mit einem Eselskopf. Darunter ungelenk in griechischen Buchstaben: „Alexamenos sebete theon“: „Alexamenos betet Gott an“. Komisch überzeichnete Darstellung. Eine Verzerrung. Bewusste Übertreibung. Vielleicht Kritik. Eine Form öffentlicher Auseinandersetzung in einer römischen Kadettenanstalt. Korrespondiert die Karikatur medial mit dem Erzählen des Evangeliums: „Als aber der (römische) Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach:Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen!“[20]

Für die Gläubigen war der vorreformatorische Altar Anhäufung vollendeter Heiligkeit mit Heiligen als Garanten. Frömmigkeit pflegt die Anbetung der Bilder. Luthers „Bildersturm“ ist ein Sturm gegen die Anbetung der Bilder und gegen die Anbetung der Bilder der Heiligen. Das inhaltliche Motiv „ecclesia semper reformanda“[21] erfahren wir aus Nikolaus Stengers Predigt von 1671 zu dem Retabel der Erfurter Meister Friedemann: „guthertzige Einwohner“ hätten vor Jahren „einen gantzen neuen Altar, mit einer darzu gehörigen gewöhnlichen Tafel, dermassen künstlich erbauen lassen, daß dergleichen dieser Orten und Landen nicht leicht zu finden sein wird”. Das neue Retabel entsteht 1625. Da sind einhundert Jahre vergangen, seit sich acht Gemeinden der Stadt zur Reformation bekennen und damit zu der römisch-katholischen Kirche in der Stadt eine öffentliche Alternative bilden. Diesen Geist der kirchlichen Alternative atmet das Retabel. Das Heilige ist allein am Maßstab der Heiligen Schrift, der Bibel, zu messen und ist außerhalb der göttlichen Offenbarung nicht zu finden. Das macht die mediale Botschaft dieses Altars so klar, übersichtlich und ablesbar.[22]

 

In dem Themenjahr der Lutherdekade 2015, „Bild und Bibel“, steht daher das reformatorische  Ensemble der Erfurter Meister Friedemann in der Kaufmannskirche am Anger, hier besonders der sorgsam restaurierte Altar, im öffentlichen Blickpunkt.

Bücher lesen bildet Textverständnis. Ein Textverständnis für die alten Erzählungen in deren Mitte ein Gefolterter und Getöteter steht und in denen zugleich behauptet wird, dass Liebe nicht sterben kann. „Kirche! Welch eine Stelle, an der das Verfehmte seinen Namen hat: der Tod des Gerechten, das Leiden und der Schmerz. Welch eine Stelle, an der das nicht mehr Genannte zur Sprache kommt: die Schuld und der Verrat. Und eine Stelle, die mit der Humanität der Menschen rechnet – damit, dass sie hören können;  dass sie singen können und dass sie beten können. (Anm. d. Vf.: Dass sie sehen können.) Was wäre, wenn es diese Stelle nicht mehr gäbe? Ich bin stolz auf diese Kirche.“[23] Die Rettung ins sagbare Detail ist keine Lösung. Das Evangelium ist fremd, nicht von dieser Welt. „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.“[24], ist in der Sammlung der Korintherbriefe des Paulus zu lesen. Und Kirche ist mit dem medialen Alleinstellungsmerkmal der Bildmarke Kreuz und mit der Wortmarke Bibel, sprich Evangelium von Jesus Christus, für die unruhigen Herzen der Menschen der Völker da. Genug andere sind da, die die Leute unterhalten.

 

Das Volk. Seine Protagonisten. Die Soldaten. Die Verurteilten. Die Familie. „Alles Volk“ fehlt auf dem Altar. Wenigstens das Kirchenvolk – das getaufte – sitzt vor dem Altar. Hört und schaut. Erinnert bei dem Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“: „Und als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.“[25] Das ist das Vierte.

 

Alles Volk erscheint in der inhaltlich ikonographischen Konzeption der liturgischen Prinzipalstücke Kanzel, Taufstein und Altar. Ihre Bilder sind Gestalt des Selbstverständnisses der Kirchengemeinde der lutherischen Reformation. Heute muss sich das „Volk“ der Evangelischen Kaufmannsgemeinde fragen: warum pflegen wir die reformatorische Zusammengehörigkeit von Kanzel, Taufstein und Altar so zögerlich? Warum führen wir Taufstein und Altar nicht erkennbar zusammen, damit zusammenwächst, was zusammengehört?

 

Zuletzt. Das Bild, als Bild seiner „Kreuzesnot“ im Zentrum des reformatorischen Altars gehört zusammen mit dem bekennenden Ich im Taufbekenntnis: „Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben.“[26]

 

Der Friede Gottes bewahre unsere Herzen und Sinne und die Herzen und Sinne der Völker in Christus Jesus unserem Herrn. Amen.

 

© Thomas M. Austel 2015         <thomas.austel@ekmd.de

 


 

[1] Sylvia Löhrmann, nordrhein-westfälische Kultusministerin, am 25. März 15 bei dem Besuch in dem Joseph König Gymnasium Haltern am See

[2] Lk 23, 33

[3] vgl. Stefan Bürger, Die Chorausstattung der Erfurter Kaufmannskirche, Manuskript, 03/2015.

[4] vgl. Lucas Cranach d. Ä., Friedrich der Weise, um 1540/45, mit Kurhut, Hermelinmantel und Schwert des Erzmarschallamtes

[5] Jo 19, 23

[6] Jo 19, 26

[7] Lk 23, 38

[8] vgl. Jürgen Moltmann, Der Weg Jesu Christi, Chr. Kaiser Verlag München 1989.

[9] Lk 23, 34

[10] Mt 6, 12

[11] Martin Luther, Der Kleine Katechismus, Erklärung zum 1. Gebot

[12] Lk 23, 43

[13] Johann Sebastian Bach, Matthäuspassion (1729) BWV 244, Choral Nr. 23;  Text: Paul Gerhardt 1656 nach "Salve caput cruentatum" des Arnulf von Löwen vor 1250; Musik: Hans Leo Haßler 1601; geistlich Brieg nach 1601, Görlitz 1613 "Herzlich tut mich verlangen"

[14] Paul Verlaine, Un grand sommeil noir

[15] Text: Paul Gerhardt 1656 nach "Salve caput cruentatum"des Arnulf von Löwen vor 1250; O Haupt voll Blut und Wunden,  Evangelisches Gesangbuch, Nr. 85, Lutherisches Verlagshaus Hannover 1994.

[16] Günther Jacoby, Herders und Kants Ästhetik, Herders Ästhetik in den Jahren ihrer      

  Entwicklung, S. 74, Verlag der Dürr‘schen Buchhandlung Leipzig 1907.

[17] Matthias Kröger, Der fällige Ruck in den Köpfen der Kirche, S. 326, Verlag W. Kohlhammer Stuttgart  

  2004.

[18] 1Pe 2, 24

[19] Martin Luther (1524), Gelobet seist du, Jesu Christ, Evangelisches Gesangbuch, Nr. 23, Lutherisches Verlagshaus Hannover 1994.

[20] Lk 23, 47

[21] vermutlich von Jodocus van Lodenstein (1620–1677)

[22] vgl. Karl Heinz Meißner, Der Altar der Kaufmannskirche, Manuskript 2000.

[23] Fulbert Steffensky, Manuskript, DEKT 1993.

[24] 1 Ko 1, 18

[25] Lk 23, 48

[26] Rö 1, 16

 

Abbildung 1 und 2: Matthias Frank Schmidt, Foto

Abbildung 3: Predigt von P. Pius Kirchgessner, OFMCap, www.pius-kirchgessner.de