Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über "Mark Twain – Ein Christ wider Willen"

Pfarrer i.R. Helmut Suhlrie (ev.)

25.04.2010 Deutschlandradio Kultur - FEIERTAG

Hier die Predigt hören

 

AUTOR:
Am 21. April 1910 – also vor 100 Jahren - starb Mark Twain in Redding/Connecticut. Wer war dieser Mann, dessen Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn weltberühmt wurden? Besonders hat mich als Theologen bei der Lektüre seines schriftstellerischen Werkes und dem, was andere über ihn berichtet haben, verständlicherweise die Frage beschäftigt: War Mark Twain ein Christ oder nicht? Nach allem, was ich von ihm und auch über ihn gelesen habe, kann ich diese Frage nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten. Mark Twain – eine Persönlichkeit wie er lässt sich nicht so einfach festlegen. Meine These ist: „Mark Twain ist ein Christ wider Willen“. Damit will ich das Zwiespältige in seinem Denken und Fühlen, ich kann auch sagen das Zerrissene in ihm ausdrücken. Übrigens, viele von uns kennen das gewiss auch: Dieses Hin- und Hergerissensein zwischen zwei oder mehr widersprüchlichen Gedanken oder Glaubensempfindungen.

1. MUSIK:

AUTOR:

Aus Mark Twain sollte ein Christ werden. Zwar war sein Vater ein entschlossener Agnostiker, ein Gottesleugner. Aber seine Mutter war eine tiefgläubige Christin, die ihn in das damalige System der kindlich-religiösen Erziehung der USA eingebettet hat. Die sonntäglichen Sonntagsschulbesuche – wir nennen sie bei uns Kindergottesdienst – gehörten dazu. Ein Beleg dafür ist Mark Twains Buch „Tom Sawyers Abenteuer“. Den meisten Menschen, die gern lesen, ist es wahrscheinlich aus Jugendzeiten bekannt. Der Anfang des Buches ist ein Klassiker geworden: “Tom!“ heißt es da. Keine Antwort. „Tom!“ Keine Antwort. „Ich möchte bloß wissen, was wieder mit dem Jungen los ist.... Hat man je einen solchen Teufelsbraten von Jungen gesehen?“
Man kann in diesem Tom Sawyer durchaus in manchen Dingen Mark Twain selbst wiedererkennen, zum Beispiel wie er damals in die „Sonntagsschule“ gegangen ist.

SPRECHER: (MARK TWAIN)
„Gegen halb elf begann die Kirchenglocke, die einen Sprung hatte, zu läuten, und bald schon versammelten sich die Einwohner zur Morgenandacht. Die Sonntagsschulkinder verteilten sich im Kirchenraum und nahmen neben ihren Eltern in den Bankreihen Platz, so daß sie beaufsichtigt waren. Tante Polly kam, und Tom, Sid und Mary setzten sich zu ihr. Tom wurde umgehend neben den Mittelgang platziert, so weit wie möglich entfernt vom offenen Fenster und den verlockenden Sommerbildern draußen.“ (Quelle)

AUTOR:
Diese Szenerie war Mark Twain aus seiner eigenen Kindheit vertraut. Und Auch sonst finden sich in seinen Werken immer einmal Sätze, die ihn als Kenner der Bibel ausweisen.
Was ihn meines Erachtens auch als christlich geprägten Menschen auszeichnet, das sind sein humanes Denken, seine Menschlichkeit, seine Herzenswärme für Mitmenschen. Und das beeindruckte ihn auch an anderen Menschen. An seiner Mutter zum Beispiel. Über sie schreibt er in seiner Autobiographie;

SPRECHER: (MARK TWAIN)
„Von den Millionen Bildern, die meine innere Kamera von dieser ersten und engsten Freundin gemacht haben muß, ist nur eines nicht vergilbt, und das trägt ein altes Datum. Es stammt aus der Zeit vor 47 Jahren, als sie vierzig und ich acht Jahre alt war. Sie hielt mich bei der Hand, wir knieten am Bett meines Bruders, der, zwei Jahre älter als ich, gestorben war. Die Tränen liefen ihr über die Wangen, und sie wischte sie nicht ab. Sie stöhnte. Dieser sprachlose Schmerz muß für mich etwas Neues gewesen sein, denn er beeindruckte mich so tief, daß er mir noch heute ebenso gegenwärtig ist wie ihr Bild, zu dessen Deutlichkeit und Unverlierbarkeit es beitrug. Sie hatte einen kleinen Körper, aber ein großes Herz – so groß, daß Kummer und Freude eines jeden darin Aufnahme und Heimstätte fanden.... Ihr Interesse an Menschen und anderem Getier war warm, persönlich und freundlich. Immer fand sie etwas zu verzeihen und gewöhnlich auch zu lieben, sogar an den unangenehmsten Leuten - auch wenn sie es selbst erst erfinden mußte. Sie war der geborene Bundesgenosse und Freund der Freundlosen...Gegen Tierquälerei schritt sie zeit ihres Lebens ein... Die ganze stumme Kreatur fand einen Freund an ihr“. (Quelle)

AUTOR:
Von vielen anderen Menschen, die Mark Twain im Lauf seines Lebens wichtig wurden, lesen wir kleine Skizzen, die bekunden, wie aufmerksam er sie erlebt und wie gern er manche von ihnen hatte:

SPRECHER: (MARK TWAIN)

„Ein anderer Schuljunge von damals war John Garth. Und eines der hübschesten Schulmädchen war Helen Kercheval. Als sie erwachsen waren, heirateten sie. Er wurde ein wohlhabender Bankier, ein prominenter und geachteter Bürger. Er starb vor einigen Jahren, reich und in hohem Ansehen.
Er starb. Das muß ich von so vielen Jungen und Mädchen sagen. Seine Witwe lebt noch und Enkelkinder sind auch da. Als sie in Holzpantinen und ich barfuß lief, war sie meine Schulkameradin. Ich stand an Johns Grab, als ich in Missouri zu Besuch war“. (Quelle)

2. MUSIK:

AUTOR:
Mark Twain – wer war das? Sein ursprünglicher Name war Samuel Langhorne Clemens. In Florida, einem kleinen Ort am Missouri im mittleren Westen der USA - nicht zu verwechseln mit dem  süd-östlichen amerikanischen Bundesstaat Florida -  kam er am 30. November 1835 zur Welt. Als er vier  Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm in einen kleinen Ort namens Hannibal, direkt am Mississippi. Später bereiste er die Welt. Zuerst den amerikanischen Kontinent, danach Europa – über Jahre lebte er  in Deutschland und lernte die deutsche Sprache, über die er einmal ein Buch geschrieben hat mit dem Titel: “Die schreckliche deutsche Sprache“. Heidelberg und der Schwarzwald waren ihm besonders lieb. Aber auch Berlin. Dort ließ er später seine Kinder studieren. Dort hat er Kaiser Wilhelm II persönlich kennen gelernt. Übrigens traf er auch den englischen König und den russischen Zaren seinerzeit. Die Erfahrungen seines Aufenthalts in Europa finden sich in der Reisebeschreibung „Bummel durch Europa“. Auch in Australien, Indien, Südafrika ist er gewesen. Seine Reisen sollten aber vor allem seinen Horizont erweitern, seine Neugier befriedigen. Mit den Einnahmen aus seinen Reiseberichten wollte er seine immensen Schulden tilgen, die aus seinem aufwendigen Lebenswandel, verfehlten Geldspekulationen und missratenen Erfindungen stammten. Das gelang ihm mit der Zeit auch. In späteren Jahren war er ein wohlhabender Mann. Die Grundlage dafür lieferten schließlich  auch seine großen literarischen Erfolge.
Wenn heute Mark Twain`s literarisches Werk beschrieben und gewürdigt wird, hört und liest man öfter ein Zitat von Ernest Hemingway, der einmal schrieb: “Die ganze moderne amerikanische Literatur stammt von einem Buch von Mark Twain ab, das  `Huckleberry Finn` heißt. Die ganze amerikanische Schriftstellerei kommt daher“. (Quelle) Ich kann nicht beurteilen, ob das so ist. Aber feststellen kann ich: „Tom Sawyers Abenteuer“ und „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ wurden und blieben Welterfolge und sind es immer noch. Die Jugendliebe zwischen Tom Sawyer und Becky Thatcher und die treue Jungenfreundschaft zwischen Tom und Hucky, die Blutsbrüder werden und ihre abenteuerliche Floßfahrt auf dem Mississippi bleiben in meinem Herzen. Mark Twains Geschichten von Tom und Hucky sind auch Geschichten für Erwachsene. Übrigens: Gerade erst ist eine taufrische deutsche Übersetzung dieser beiden Bücher erschienen. Ich bin begeistert dabei, sie zu lesen.

3. MUSIK:

SPRECHER: (MARK TWAIN)

„Es war im Dezember im Steinway-Saal, und an diesem Abend kam ich zu Reichtum – nicht zu Geld, an Geld denke ich jetzt nicht. Ich kam zum Reichtum meines Lebens, weil ich das Glück meines Lebens erwarb. An jenem Tag ging ich ins Hotel St. Nicholas, um Charley Langdorn, meinen Reisegefährten... wiederzusehen, und wurde einem reizenden, scheuen, lieben jungen Mädchen, seiner Schwester vorgestellt. Die Familie ging zur Dickens-Lesung und ich begleitete sie. Das ist 40 Jahre her, von jenem Tag bis heute ist mir die Schwester nie mehr aus Herz und Sinn geschwunden.“

AUTOR:
Die Schwester seines Freundes Charley Langdorn hieß Olivia. Mark Twain heiratete sie 1870. Für ihn hieß sie immer Livy. Sie war und blieb die (einzige) Liebe seines Lebens. Vier Kinder wurden den beiden geschenkt. Zwei von ihnen starben im jungen Alter – ein tiefer Gram in seinem Leben. Vielleicht mit ein Grund dafür, dass sein Leben, sein Denken immer düsterer und bitterer wurde.
Mark Twain war ein schrecklicher Faulpelz. Das behauptete er öfter von sich selbst. Aber wenn man die Anzahl seiner Werke anschaut, kommen einem an dieser Behauptung doch erhebliche Zweifel. In seiner Bibliographie machen die Werke von ihm und über ihn allein neun dicht gedruckte Seiten aus. Und dann die Unzahl seiner erhaltenen Briefe -  23.073! Allein an Livy schreibt er fast 2000 Liebesbriefe. Hier nur einige Zeilen als Kostprobe, in denen auch seine christlichen Wurzeln erkennbar sind:

SPRECHER: (MARK TWAIN)
„Livy, mein kostbarer kleiner Schatz, ich bin glücklich wie ein König, nun, da es abgemacht ist und ich die Tage zählen kann, die uns noch von unserer Hochzeit trennen. Ich bin so dankbar, und die Welt liegt strahlend und glücklich vor mir. Am 4. Februar, ein Jahr nach unserer Verlobung, werden wir in die weite Welt hinausziehen und gemeinsam auf ihren gewundenen Pfaden wandeln, bis die Reise beendet ist und der große Frieden der Ewigkeit sich wie ein Segen auf uns herabsenkt. Nichts auf Erden soll uns jemals trennen, Livy, und laß uns beten, daß uns auch im Himmel nichts trennen wird“.

4. MUSIK:

AUTOR:

Eine Lebensader für Mark Twain war der Mississippi, die große Lebensader Nordamerikas. An seinem Ufer wurde der Schriftsteller geboren. Und aus seinem Geburtsnamen Samuel Langhorne Clemens wurde wegen seiner Bindung an den Mississippi der Name Mark Twain: denn der bedeutet soviel wie “2 Faden Wassertiefe markieren“. Diesen Namen hatte er sich selbst ausgesucht. Ein Wort aus der seemännischen Lotsensprache. Vier Jahre lang fuhr er als ausgebildeter Lotse auf dem Mississippi und war stolz darauf.

SPRECHER: (MARK TWAIN)
„Ein Lotse war damals der einzige ungebundene und vollkommen unabhängige Mensch auf Erden. Könige sind nichts weiter als unfreie Diener von Parlament und Volk. Parlamente sitzen in von ihren Wählern geschmiedeten Ketten, der Redakteur einer Zeitung darf nicht selbständig arbeiten, sondern er muß sich, die eine Hand durch Partei und Brotgeber gebunden, damit begnügen, nur die Hälfte oder höchstens zwei Drittel seiner Meinung zu äußern: Kein Geistlicher ist ein freier Mann und kann ohne Rücksicht auf seine Pfarrgemeinde die ganze Wahrheit sagen. Nur der Mississippilotse war seinerzeit sein eigener Herr. Sobald das Schiff in Fahrt war, unterstand es einzig und allein dem Lotsen.“

AUTOR:
Wie wohl ihm dieses Leben tat? Sehr wohl war ihm dabei.

SPRECHER: (Mark Twain)
„Die Zeit floß sanft und wohlhabend dahin, und ich nahm an und hoffte, ich könnte den Rest meiner Tage den Fluß hinauf-
und hinuntersteuern und einmal am Rad sterben, wenn meine Mission beendet sei“.

AUTOR:
Seine Mission. Seine Berufung gewissermaßen. Das klingt, als habe er einen Auftrag verspürt, den er für sein Leben bekommen hat. Ganz fromme, christliche Sätze konnte man  immer wieder von ihm lesen. Darin versucht er sicherlich auch, den innigen Glauben seiner Mutter und die Frömmigkeit seiner geliebten Frau Livy zu ehren. Aber je älter er wurde, umso negativer, kritischer, ja bösartiger wurden sein Denken und Sprechen über Kirche, Bibel- und Christentum – und dann auch über den Menschen als Gattung – oder wie Twain sagt: Als Rasse. Hiervon ein paar Kostproben aus seiner Schrift “Die verdammte Menschenrasse“.

SPRECHER: (MARK TWAIN)
„Von sämtlichen Tieren ist der Mensch das einzige, das Schmerzen zufügt, weil es ihm Vergnügen macht. Es ist dies eine bei höher entwickelten Tieren nicht vorkommende Regung... Der Mensch ist das grausame Tier... Der Mensch ist das einzige Tier, das hilflose Mitmenschen ihrer Heimat beraubt, ihr Land in Besitz nimmt und sie austreibt oder vertilgt“.

AUTOR:
Diese Schrift „Die verdammte Menschenrasse“ ist Teil eines anderen Buches. Es heißt: „Briefe von der Erde“. Das ist wohl  das anrüchigste Buch, das er zu Papier gebracht hat und das auch in seinem Auftrag erst posthum veröffentlicht wurde. Den
1. Teil davon nennt er „ Briefe des Teufels“. Darin schreibt er über Gott – über den biblischen Gott unter anderem:

SPRECHER: (MARK TWAIN)
„Er hat einen Moralkodex für sich selbst und einen ganz anderen für seine Kinder. Er verlangt von ihnen Milde und Gerechtigkeit gegen Sünder und 77-fache Vergebung, während er selber weder gerecht noch milde verfährt und dazu einem unschuldigen und gedankenlosen Paar [nämlich Adam und Eva] ihr erstes geringfügiges Vergehen nicht verziehen und nicht gesagt hat: Diesmal will ich`s hingehen lassen, macht`s das nächste Mal besser. Im Gegenteil! Er verfiel darauf, auch noch ihre Kinder zu bestrafen, immerdar, bis zum Ende der Zeiten – für ein Vergehen, das begangen ward, eh` sie geboren waren. Er straft noch heute. Etwa milde? Nein grausam!... Der unversöhnlichste, unbarmherzigste Feind der Armen ist ihr Vater im Himmel. Ihr einziger wahrer Freund ist ihr Mitmensch. Nur er bemitleidet sie und bezeugt es in Taten“.

5. MUSIK:

AUTOR:

So, wie Mark Twain in seiner verdüsterten Seele und seinen verhärteten Gedanken den Gott der Bibel, den Gott der Christen gesehen und empfunden hat – so ist dieser Gott aus christlicher Sicht wirklich nicht! Allerdings lassen sich in der Bibel – besonders in ihrem ersten Teil – mancherlei Texte finden, die so von Gott reden. Aber wir sehen in ihnen heute ja auch nicht die Wahrheit von und über Gott. Denn die Bibel ist  ein von Menschen vor 1000en von Jahren erst mündlich tradierter, dann aufgeschriebener Text, in dem die Wahrheit Gottes auf– und uns einleuchtet, wie sie die Generationen vor uns erlebt und geglaubt haben. Und hieraus gewinnen wir heute in der Gesamtschau und in dem Wissen über die sozialgeschichtlichen Hintergründe und Forschungsergebnisse über die Zeit und Art der Niederschrift und Tradierung, unser Glaubenswissen.  
Für mich heißt das: Ich glaube fest an Gott, den Schöpfer des Himmels und der  Erde. Aber ich glaube nicht an den Allmächtigen. Ich glaube nicht, dass Gott das schreckliche Meeresbeben vor ein paar Jahren den Tsunami mit mehr als 230.000 Toten zugelassen oder gar gewollt hat. Oder das schreckliche Erdbeben auf Haiti mit fast 300.000 Toten und einem zerstörten Land.
Ich kann es nicht glauben! Darum stelle ich mich hier ganz an die Seite von Mark Twain – wenn er leugnet, dass es einen Allmächtigen Gott gibt.

6. MUSIK:

AUTOR:

War Mark Twain ein Christ wider willen? Kann ich diese These aufrechterhalten? Einerseits:
Er hat sich laut und ausdrücklich vom christlichen Glauben abgewandt. Darum dürfen wir ihn nicht als Christen sozusagen vereinnahmen.
Aber er stand für die Werte, für die wir als Christen in unserer Zeit auch stehen – für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Dafür gibt es viele Zeugnisse aus seinen Werken. In seinem Denken und Fühlen war er überzeugter Demokrat und Gegner der Sklaverei.
Und wenn er auch, sozusagen ideologisch, über die Gattung Mensch oder mit seinen Worten „Menschenrasse“ sehr schlimm und pessimistisch dachte, für die einzelnen Menschen empfand er sehr liebevoll und fürsorglich.  
Er selbst lebte noch weiter in depressivem Gram. Immerhin erlebte er als Altersfreude noch mancherlei Ehrungen, besonders die Ernennung zum Ehrendoktor in Oxford 1907, die für seine lebenslange Sehnsucht nach öffentlicher Reputation wie eine Krönung war. Er starb 74-jährig, knapp sechs Jahre nach dem Tod seiner geliebten Frau Olivia. Nur eines seiner
vier Kinder überlebte ihn.  

7. SCHLUSSMUSIK



Literatur:
1. Mark Twain: Autobiographie -zusammengestellt von Charles Neider ; [ausdem Amerikanischen von Gertrud Baruch ; mit Anmerkungen von Klaus-Jürgen Popp],Fischer-Bücherei,Frankfurt am Main, Juli 1969, Zitat S.31 (14 Zeilen), Zitat S.32 (5 Zeilen),Zitat S.33 (3 Zeilen), Zitat S.77-78 (9 Zeilen), Zitat S.177f (11 Zeilen)

2. Mark Twain und Andreas Nohl (Übersetzer): Tom Sawyer und HuckleberryFinn, Carl Hanser Verlag, München 2010,
Zitat S.13 (7 Zeilen), Zitat S.47 (9Zeilen).

3. Thomas Ayck: Mark Twain. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten,rororo, Reinbek bei Hamburg 1974, Zitat S.144 (4 Zeilen), Zitat S.21 (10Zeilen), Zitat S.22 (6 Zeilen).

4. Mark Twain und Alexander Pechmann (Übersetzer): Sommerwogen: EineLiebe in Briefen, Aufbau-Verlag Berlin 2010, Zitat S. 42 (11 Zeilen).

5. Mark Twain: Briefe von der Erde – zusammengestellt von Bernard deVoto, dtv, München 1969, Zitat S.188 f (11 Zeilen), Zitat S.22 (12 Zeilen),Zitat S.35 (6 Zeilen).

Weitere verwendete Literatur:
Mark Twain: Bummel durch Europa, übersetzt von Ana Maria Brock, AnacondaKöln 2009

Musiklizenzen „Mark Twain“ (Suhlrie)
1) Sunday Morning (Wolfgang Neumann-Schätzler, arr. Rudi Mauser) 4:39
     Intuition Records INT 3001 2 (LC 8399)

2) Five Miles out of Town (trad., arr. Bruce Molsky) 2:48
     Bruce Molsky & Big Hoedown
     Rounders CD 0421 (LC3719)

3) Savannah (Willie Salomon) 2:11
    Willie Salomon, Gitarre
    CD “Just in Time” Acoustic Music 319.1386.2 (LC 07103)

4) Sinn ohne Worte (Peter Finger) 5:06
     Peter Finger, Gitarre, Acoustic Music 319.1309.242 (LC 07103)

5) Johann. Sebastian Bach „Erbarm dich mein, o Herre Gott" BWV 721, Track 3 von CD: Barocke Trompetenmusik, Interpret Friedemann Immer, 28. August 2009, Label: Dhm (Sony Music), ASIN: B002I9T59I

6 und 7) Niemandsland (Peter Finger) 8:09
     Peter Finger, Gitarre
     Acoustic Music 319.1309.242 (LC 07103)